Drachenzauber – Kapitel 9 (Blog-Roman)

(Lesedauer etwa 10 Minuten)

Der Ausbruch

Meinem Bein ging es blendend, doch für den heutigen Tag war ich vom Unterricht befreit, was auch bedeutete, dass ich nicht am Training würde teilnehmen dürfen. Das warf mich enorm zurück, immerhin war bereits am Freitag die Prüfung – das war schon übermorgen. Auf der anderen Seite war ich irgendwie froh darum, denn der Schreck meines Unfalls steckte mir noch in den Knochen. Abgesehen davon war es dermaßen schlecht gelaufen, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich es je schaffen sollte, in dieser kurzen Zeit meine Defizite auszumerzen. Das Studium interessierte mich momentan am allerwenigsten. Es gab nur zwei Gründe, weshalb ich so dringend hierbleiben wollte: Godric und Ethan.

Meine Mutter hatte bereits zwei Mal völlig überbesorgt angerufen und ich hatte es gerade eben so geschafft sie davon überzeugen, nicht nach Immerherz zu kommen. Am Ende würde sie nur von meinen Eskapaden erfahren und dann steckte ich womöglich so richtig in Schwierigkeiten.

Durch das Fenster sah ich immer wieder dunkle Schatten von Drachen, die die schwebende Insel der Lichtbringer Akademie auf Patrouille überflogen. Das war unüblich, doch da alle drei Dracheneier des Teufelsdrachen verschwunden waren, hatte die Akademie zu dieser Maßnahme gegriffen. Überall wurde fieberhaft gesucht. Es ging das Gerücht um, dass sogar verschiedene Zimmer der Internatsschüler durchsucht worden seien.

Ich konnte Ethan nicht erreichen. Eine Handynummer hatte ich von ihm nicht. Seit seiner Aufwartung am Vorabend hatte er einfach die telepathische Leitung zwischen uns gekappt. Meine Aura stand auf Dauerempfang – was ziemlich nervig war, denn mein Bruder und Hayley meldeten sich immer wieder besorgt bei mir. Dabei fühlte ich mich längst besser.

Warum nur meldete ausgerechnet er sich nicht? Ich hatte einige Fragen an ihn. Angefangen damit, wieso er das Risiko auf sich genommen hatte, aus dem Refugium zu schleichen, wieso ihn niemand hatte sehen können und weshalb er gleich alle drei Eier hatte mitgehen lassen. Für das Ritual benötigten wir nur eines. Ich war sauer auf ihn, gleichzeitig fühlte ich mich geehrt und irgendwie besonders, da er mir den verbotenen Besuch abgestattet hatte. Die Informationen über den Verbleib der Eier hatte er sich heimlich durch das Belauschen meiner Gedanken verschaffen, so viel war sicher. Aber wenn er mich belauscht hatte, musste er auch von unserem Plan wissen, dass wir erst versuchen wollten herauszufinden, welche Zukunft die Drachenkinder erwartete. Wir hatten keineswegs vor eines der guten Eier zu opfern. Zudem war nur von einem Drachenei die Rede gewesen und nicht von allen. Ich fühlte mich benutzt. Und obwohl Everly von mir kein Sterbenswörtchen erfahren hatte über den Besuch, ahnte sie, dass Ethan dahinter steckte. Ich hatte allerdings keine Ahnung, ob und wie lange sie dichthalten würde. Ein falsches Wort und ich sah mich bei ellenlangen Verhören durch den Direktor vergammeln und schlimmer noch: ich sah die ersten Drachen sich einmischen.

Ethan, melde dich endlich bei mir – es ist wichtig‹, beschwor ich ihn hoffnungsvoll.

Nichts.

Stattdessen vibrierte mein Handy, da meine Mutter mir schon wieder auf Whatsapp eine Nachricht geschickt hatte. Für eine Sekunde hatte ich gehofft, er sei es. Ich verspürte eine Welle der Enttäuschung über mir hereinbrechen.

In einer halben Stunde begann die Mittagspause. Dann würden sie alle wieder in meinem Zimmer auftauchen, um nach mir zu sehen. Darauf konnte ich verzichten! Ich brauchte ihr Mitleid nicht. Was ich jetzt nötig hatte, waren Antworten! Das Handy ignorierend, schlug ich die Bettdecke bei Seite und erhob mich schwungvoll aus dem Bett. Ich blockierte meine Aura – wenn Ethan mich von jetzt an kontaktieren wollte, hatte er Pech gehabt.

Geflissentlich die Bettruhe-Anordnung missachtend, nahm ich eine schnelle Dusche und schlüpfte in Netzstrumpfhose, Hotpants und ein schwarzes Chiffonoberteil, durch das mein dunkler BH eindeutig zu sehen war. Mit ein paar geübten Pinselstrichen stachen meine blauen Augen noch intensiver durch das Smokey Eyes Make-up hervor, als sie es aufgrund der dunklen Haare sowieso schon taten.

In meinen Ankle Boots verstaute ich zwei Bleistifte – die einzigen spitzen Gegenstände aus Holz, die ich auf die Schnelle finden konnte. Ich hing mir den Rosenkranz um und atmete tief durch. Wenn der Prophet nicht zum Berg kam, musste der Berg eben zum Propheten. Ich würde ihn in Schattensang suchen.

Und ich würde nicht ohne mindestens zwei der Dracheneier zurückkehren.

Mich ungesehen aus der Schule zu schleichen, war zwar etwas tricky, aber nicht unmöglich. Als ich das Gebäude verließ, musste ich unbemerkt vom Eingang bis vor das gusseiserne Schultor gelangen. Problem Nummer eins: Das Büro des Direktors hatte direkten Ausblick auf den Hof. Problem Nummer zwei – die beiden patrouillierenden Drachen hatten von nahezu jedem Punkt über der Insel freie Sicht auf mich. Wenn Herr Goldbach mich entdeckte, hatte das Konsequenzen. Abgesehen davon, dass ich die Bettruhe nicht einhielt, hatte er mir auferlegt, das Gelände nicht zu verlassen. An meiner Kleidung war deutlich erkennbar, dass ich dies vorhatte. Einen Moment dachte ich darüber nach, den Feueralarm im Schulgebäude auszulösen. Das würde Direktor Goldbach zumindest für kurze Zeit vom Fenster ablenken. Vielleicht würde ich mich sichtgeschützt von einem Baum zum nächsten stehlen können, wenn die Wachen von dem Alarm angelockt werden würden und die Drachenaugen eher auf diese Bewegung fielen. Ich begutachtete die Bäume und überlegte mir die bestmögliche Route zum Schultor. War ich erst einmal in der Gasse, die zum Landeplatz führte, konnte ich mich unter den Vordächern und Sonnenschirmen der Läden hindurch steheln. Ich drückte die schwere Eingangstüre auf und suchte die Wand nach dem kleinen Kästchen mit dem Schalter für den Feueralarm. In dem Moment wurde ich auf die Schritte auf der Treppe aufmerksam. Es war der Direktor. Schnell zog ich die Tür von außen wieder zu, damit er mich nicht bemerkte, und spähte durch eines der bunten in die Tür eingelassenen Fenster. Er marschierte durch die Eingangshalle im Erdgeschoss und bog dann in den Gang zu den Klassenzimmern ab.

Also gut, dann waren es nur noch die Drachen. Einer von ihnen war ganz in der Nähe, ich erkannte in ihm den blonden Jungen aus der Oberstufe, dessen Name mir nicht einfiel. Im Vergleich zu meinem Bruder oder Dominik war seine Drachengestalt recht mickrig. Das hieß aber nicht, dass er zu unterschätzen war. Der zweite Drache war zu weit entfernt, als dass ich ausmachen konnte, wer er war. Die Drachen riefen sich gegenseitig etwas zu und drehten dann zeitgleich scharf ab, um unter die Insel zu fliegen. Perfektes Timing. Ich ergriff die Gelegenheit und rannte los. Als ich den ersten Baum erreichte, drehten sich die Wachen vom Schultor zu mir um. Ich bückte mich und gab vor, mir die Stiefel zu schnüren. Zum Glück wandten sie sich desinteressiert wieder ab. Mit einem kritischen Blick nach oben stellte ich fest, dass die Drachen noch außer Sicht waren und so lief ich im schnellen Schritt zum nächsten Baum rüber. Als ich den letzten Baum vor dem Tor erreichte, tauchte am anderen Ende der Insel einer der Drachen auf und ging wieder auf Kurs. Er kehrte der Lichtbringer Akademie den Rücken und flog zur Insel mit der Stachelkuppel. Ich nutzte die Gelegenheit, schlich mich an die Zaunwachen heran, die mir mit grimmigen Blick das Tor öffneten und noch während es bloß einen kleinen Spalt offen war, zwängte ich meinen zierlichen Körper hindurch. Ich hastete auf das Kopfsteinpflaster der Einkaufsgasse und suchte unter einer dunkelgrünen, etwas abgeranzten Markise Schutz. Wie ein Dieb bewegte ich mich von einem Geschäft zum nächsten, immer die Ungetüme am Himmel im Blick und die wenigen Menschen, die mir entgegenkamen. Ich wollte jetzt keinesfalls auf einen der Lehrer treffen. In kürzester Zeit erreichte ich den Landeplatz und verharrte in dem schattigen Zugang zu dem offenen Platz, in dessen Mitte die güldenen Initialen der Lichtbringer Akademie in einem kunstvollen Mosaik eingearbeitet waren. Als das Flügelschlagen der Beobachter sich entfernte, schlich ich ganz außen an der Mauer entlang, ebnete mir den Weg von Baumstamm zu Baumstamm voran, bis ich das Transportschild am Rande der Insel erreichte.

Wenn alles gut lief, war die Auferstehungszeremonie längst gelaufen, bis Direktor Goldbach mitbekam, dass ich mein Armband zur Nutzung des fliegenden Deckels gescannt hatte. Welche Strafen er mir dann aufbrummte, war mir einerlei.

Und vielleicht konnte ich es ja irgendwie wieder gutmachen, wenn ich die beiden Eier zurückbrachte. Auch wenn ich selbst nicht so wirklich dran glaubte.

Ich wusste, dass mein Flug hinunter zum Sumpf von den Drachen nicht unbemerkt bleiben würde, aber ich hatte keine andere Wahl als es zu riskieren. Vielleicht erachteten sie mich ja als nicht wichtig genug, um dem Zweck meines Herumstreunens auf den Grund zu gehen.

Ich scannte das Armband an der Transportstation, woraufhin mich die transparente Schutzkuppel gegen einen Absturz absicherte. Die Gullydeckel große Plattform hob vom Boden ab, schwenkte über die schienbeinhohe Brüstung, die den Rand der schwebenden Insel vom tiefen Abgrund trennte, und ging in den Sinkflug. Es war ein sonniger Herbsttag, das Licht legte sich wärmend um meine Schultern. Ich inhalierte den frischen Duft des Waldes, der sich unter mir erstreckte und den schummrigen Tümpel umgab, der an einigen Stellen vom Licht der herumschwirrenden Irrwische aufgehellt wurde. Die Sonne glänzte auf dem modrigen Wasser, über das vom Dock des Mammutbaums drei geschwungene Holzstege in verschiedene Richtungen führten. Ich wählte den rechten Steg, der schnellste Weg, um zur Lichtung hinter dem Waldstück zu gelangen, auf der wir mit der Akademie trainierten. Aus der Luft hatte ich bereits gesehen, dass sie gerade nicht für den Unterricht genutzt wurde und Ausschau nach Black Beauty gehalten. Mir war etwas wohler, als ich in die Schatten der Baumreihen verschwand, da ich das Flügelschlagen eines herannahenden Drachen vernahm. Meine Aura war blockiert, es fiel ihnen zumindest schwerer, mich durch die Bäume auszumachen – auch wenn Drachen sehr viel bessere Sinne hatten. Bevor ich das freie Feld vor dem Waldstück erreichte, hörte ich ein Brummeln und freute mich, dass mein Pferd mich bereits erwartete. Ich benötigte unbedingt Blut, bevor ich mich in die Höhle des Löwen begab.

Doch es war nicht die schwarze Schönheit, die mich auf der Lichtung erwartete. Es war Dominik in Drachengestalt. Keine Ahnung, wie er es geschafft hatte, derart zartfüßig zu landen, doch als ich ihn zwischen die letzten paar Bäume hindurch entdeckte, war es schon zu spät abzuzweigen. Er hatte mich längst gesehen. Reumütig verlangsamte sich mein Gang, bis ich endlich zu ihm ins Licht trat. Wir sahen uns gegenseitig an. Da ich meine Aura blockierte, konnte er nicht mit mir kommunizieren. Ich wollte ihm auch keine Rechenschaft ablegen. Sein rauchiger Geruch wurde von einem Windstoß an mich herangetragen. In Drachengestalt fehlte ihm die Himbeernuance, die ich so an ihm mochte. Stattdessen war der schwefelbehaftete Duft seines Drachenatems darin vermischt. Das störte mich nicht, im Gegenteil. Aber dass es mich nicht störte, irritierte mich.

In der Ferne hörte ich die Hufe meines Pferdes. Ich versuchte, an Dominiks riesenhaften Körper vorbeizusehen, und rief: »Black Beauty, komm her!«

Tatsächlich folgte das Tier meinem Ruf und trabte an Dominiks Flanke entlang zu mir herüber. Ich berührte es am Kopf und hoffte, ich würde meine Aura nicht freigeben müssen, um von ihm trinken zu können.

Doch da legte es sich schon vor mir nieder. Ich ging vor seinem Hals in die Hocke und ließ die beruhigenden Lichtbringerkräfte auf mein Pferd wirken. E schloss die Augen und atmete ruhig. Ich zog den Dolch aus meinem Stiefel und fügte dem Tier einen Schnitt zu, trank das herausrinnende Blut und spürte sofort die übernatürliche Stärke in mir wachsen.

Als Black Beauty und ich fertig waren, heilte ich die Wunde an seinem Hals und wir standen auf. Ich stieg auf eine große Wurzel am Boden, krallte mich in die die schwarze Mähne des Pferdes und schwang mich auf seinen Rücken. Dominik schnaubte widersprechend. Ich beachtete ihn nicht, schnalzte mit der Zunge und ritt los. Einen Augenblick lang fürchtete ich, er würde mir den Weg versperren. Doch er ließ mich davonkommen und folgte mir nicht. Als er sich in die Lüfte erhob, flog er zurück zur schwebenden Insel der Lichtbringer Akademie.

*

Mir tat der Hintern weh, als ich durch die großen Tore von Heilgrund in die breite Marktgasse ritt. Vor ›Veers Mixturen‹ hielt ich mein Pferd und sprang hinab. Meine Beine waren weich wie Gummi und ich knickte kurz weg, konnte mich jedoch an der Steinwand auffangen. Black Beauty trottete zu einem kleinen Tümpel in der Nähe und trank Wasser.

Der Verkäufer erkannte mich direkt wieder und begrüßte mich freundlich. Ich deckte mich mit zwei Pflöcken, Weihwasser und neuer Salbe ein und zahlte mit meinem Blut.

Als ich den Laden verließ, war mein Pferd verschwunden. Ich machte mir darüber keine Gedanken, es würde schon den Weg zurück zur Lichtung finden und über meinen Rückweg machte ich mir Gedanken, wenn es soweit war.

Ich hatte Glück und erwischte die U-Bahn nach Mondwüste eine Minute vor der Abfahrt. Die Fahrt erschien mir unerträglich lang. Mit jeder Minute wurde ich nervöser.

War ich auf einer Selbstmordmission?

Wie sollte ich Ethans Behausung in der Vampirstadt finden? Würde ich sie überhaupt lebend erreichen? Hielten die Einwohner sich an den Anspruch, den er auf mich erhoben hatte?

Im Grunde wusste ich überhaupt nichts über Ethan. Immerhin hatte er mich ausgetrickst und die Dracheneier gestohlen. Alle drei!

Warum nur?

Hatte er Angst, dass ich sie ihm nicht aushändigen würde, wenn wir das Ritual durchgeführt hätten?

Was wollte er überhaupt mit den Dracheneiern? Es war doch nur die Rede davon, eines für die Auferstehung zu nutzen. Hatte Ethan andere Pläne gehabt?

Ununterbrochen taumelte ich von einem Gedanken zum nächsten. Meine Nerven waren zum Zerreißen gespannt, als die U-Bahn endlich ihre Endstation im Refugium erreichte. Wieder war ich der letzte Passagier, der hier die Waggons verließ. Vorsichtshalber checkte ich noch einmal den festen Sitz der Pflöcke in meinen Stiefeln, bevor ich auf die Rolltreppe ins Obergeschoss zusteuerte. Im Schneckentempo wurde ich der grellen Nachmittagssonne entgegengeschoben und sofort spürte ich das komplett andere Klima dieser Gegend. Der immerwährende Sommer des Refugiums kam zumindest meinem luftigen Kleidungsstil zu Gute.

Am oberen Ende der Rolltreppe erwarteten mich Schuhe. War ja klar!

Dominik stand mit verschränkten Armen da und schaute mit reumütigem Lächeln zu mir herunter. Warum machte er so ein Gesicht?

Bevor ich mich weiter darüber wundern konnte, entdeckte ich Draca hinter ihm. Und Hayley. Und Adalar. Sogar Everly war bei ihnen.

Verräter! Er hatte mich gehen lassen, um mich in nächster Sekunde ans Messer zu liefern.

»Ich hoffe, du bist stolz auf dich«, zischte ich ihm wütend zu und rempelte ihn im Vorbeigehen an.

»Hey Gwen, wir sollten kurz reden«, meinte Draca und versperrte mir den Weg.

Innerhalb von Sekunden war mein Puls auf 180. Ich fühlte mich von allen verraten. Zuerst Ethan und jetzt ausgerechnet Dominik und Everly.

»Ihr habt untereinander ja scheinbar schon genug geredet«, knurrte ich und wollte mich an ihm vorbeidrängen.

Hayley ergriff mein Handgelenk und ihre Lichtbringerkräfte beruhigten mich in der gleichen Sekunde. Ich spürte ihre Sorge und ihre Liebe und dass sie mir helfen wollte.

Widerwillig blieb ich stehen und schaute sie an.

»Es tut mir leid, dass wir nicht achtsam genug waren. Wir hätten wissen müssen, wie sehr dich Godrics Verlust immer noch quält.« Ihre sanfte Stimme seinen Namen aussprechen zu hören, trieb mir die Tränen in die Augen.

Sie zog an einem Hebel, den ich gern in Alkohol tränken würde. Hayley umarmte mich und drückte mich sanft an sich, strich mir übers Haar. Dabei flüsterte sie in mein Ohr: »Wir sind hier um dir zu helfen, nicht um dich aufzuhalten.«


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