Drachenzauber – Kapitel 15 (Blog-Roman)

(Lesedauer etwa 10 Minuten)

-Drachen gegen Vampire-

Die Hitze des Feuers verschlang mich nahezu. Schrille Schreie aus unzähligen Kehlen drangen durch den Wald, übertönt von einem mir bekannten Drachengebrüll.

Adalar. Er war in der Gestalt des smaragdgrünen Drachen von seiner geheimen Mission zurückgekehrt und griff die Vampire an. Plötzlich ging alles ganz schnell. Hinter mir brachen Draca und Dominik aus dem Gebäude und verwandelten sich in der gleichen Sekunde mit tosendem Gebrüll in ihre Drachengestalt. Hunderte Fledermäuse fielen vom Himmel, landeten tot auf dem Boden. Die durch die Kreaturen gebildete Schutzkuppel vor dem Tageslicht erlitt derart große Frakturen, dass wieder Licht auf den Friedhof drang. Jedoch lag die Sonne weit hinter den Gewitterwolken und so konnte sie den Vampiren nichts anhaben. Was allerdings den Unsterblichen etwas anhaben konnte, war das Drachenfeuer. Eine breite Schneise von Flammen zog sich über die schreiende Meute vom Fuße des Kirchengeländes quer durch die Baumreihen bis weit hinter die Grabstätten. Die trockenen Grashalme und Bäume brannten lichterloh, ebenso jene bedauernswerten Gestalten, die inmitten der Feuersbrunst standen. Einige versuchten, schreiend aus dem Feuer zu rennen, doch schon nach wenigen Schritten fielen sie auf den Boden und gingen zu Grunde. Noch nie hatte ich brennende Vampire gesehen, nur Geschichten darüber gehört. Es war in Wahrheit noch viel grauenvoller, als ich es mir je hätte ausmalen können. Die qualvollen Schreie, das laute Zischen und Knacksen der übernatürlichen Körper, die unter der Feuersbrunst für immer vergingen. Jahrhunderte alte Kreaturen, die binnen Sekunden den unerwarteten Tod fanden. Hatten sie vor der Sonne einen Weg gefunden sich zu schützen, mit ihren Glas- und fliegenden Fledermauskuppeln, so schützte sie doch nichts vor dem tödlichen Feuer eines Drachen. Ich schluckte den großen trockenen Ball herunter, der sich umgehend in meiner Kehle ausbreitete. Instinktiv suchte ich in dem flammenden Inferno vor mir nach Ethan. Mein Herz schlug mir bis zur Schädeldecke, ich atme hektisch, mein Körper wurde von einem erbarmungslosen Zittern erschüttert, während sich die Hitze kraftvoll auf mein Gesicht drückte.

Stand er in der Gefahrenzone? War er bereits fort? Hatten Adalars Flammen ihn verschlungen?

»Adalar, warum hast du das getan? Das war nicht nötig!« Meine Wut fokussierte sich auf den grünen Drachen über uns.

»Ich habe es angeordnet – er hat meinen Befehl ausgeführt«, klärte Draca mich auf.

»Warum?« Ungläubig sah ich ihn an.

»Er hat verhindert, dass wir Godric zurückbekommen! Er war auch mein Bruder! Glaubst du ich wollte ihn nicht wiederhaben? Du bist nicht die Einzige, die ihn vermisst!« Mir fiel auf, dass auch Draca aufgrund des schiefgelaufenen Zaubers außer sich war.

Ja, für einen Moment hatte ich mal wieder vergessen, dass ich nicht die Einzige war, die Godric unter den Lebenden zurückgelassen hatte.

Die Erde vibrierte, als der riesige schwarze Drachenkörper meines Bruders über den Boden und die Vampire hinweg rannte, um sich in die Luft zu schwingen. Dominik folgte ihm.

Die hohen Stichflammen legten sich und hinterließen eine Schneise der Verwüstung, in der unzählige getötete Vampirkörper lagen und laut knisternd verglühten. Ihre Körper lösten sich letztendlich in Asche auf, die in bunten Farbpartikeln von ihren Überresten emporstieg und die Vampire endgültig vergingen. Es rieselte glitzernd auf den Boden zurück. Inmitten der Asche und des beißenden Qualms erhob sich eine Gestalt. Den Körper von übergroßen schwarzen Schwingen umschlungen, beugte er sich auf und zog diese nach hinten. Dämonenartige Flügel mit einer Spannweite von gut vier Metern erstreckten sich an seinem Rücken und gaben den Blick auf die Person preis, die sie vor dem Feuerregen beschützt hatten. Ethan.

Die Erleichterung nahm ich kaum wahr, so sehr versetzte mich sein Anblick in Aufruhr. Selbst dass Hayley und Everly neben mir erschienen, registrierte ich nicht. Ich sah nur ihn und seine gletscherblau leuchtenden Augen, die mich aus der Ferne fixierten.

Eine Sekunde der Stille kehrte ein, während die drei Drachen am Himmel über uns kreisten und sich bereit machten. Ethans Blick brannte auf mir. Für den Bruchteil einer Sekunde wünschte ich mir, ich hätte heute eine andere Entscheidung getroffen.

Würden wir hier sterben?

Ich hatte nicht gewollt, dass es so weit kommt.

Ethans Flügel lösten sich zu den Seiten hin auf, manifestierten sich zu einem Schwarm Fledermäuse, der davon flatterte. Es war ein beeindruckendes Bildnis. So etwas hatte ich einen Vampir noch nie machen sehen. Auch nicht meinen Vater, erst recht nicht Godric.

Wie aus einer Starre erwacht, glitt mein Blick an ihm herab. Er hielt das Drachenei in den Händen. Es war unversehrt.

Gott sei Dank. Mir fiel auf, dass sich seine Farbe verändert hatte. Das Grün war satt und kräftig geworden, nahezu leuchtend, und in seiner Mitte glühte es rot. Hatte das Drachenfeuer diesen Effekt ausgelöst?

Die übriggebliebenen Vampire starrten so reglos zu uns, dass sie wie Statuen wirkten. Weitaus gruseliger als die Steinlinge, mit ihren gebleckten Zähnen und den glühenden Augen.

Plötzlich erhob Ethan seine Hand und mir stockte der Atem.

Ethan, hör auf! Bitte!‹ Flehend sah ich zu ihm rüber.

»Ich? Du bittest mich aufzuhören? Waren es nicht die Drachen, die uns angegriffen haben? Sieh dir das an! Sieh dir an, was dein Schwager in spe angerichtet hat! Ist es das, was du wolltest? All das Leben opfern, nur wegen eines Vampirjungen?« Er rief es mit bebender Stimme zu mir herüber, konnte seine Wut kaum im Zaum halten. Dabei war ich mir sicher, dass es ihm nicht halb so viel ausmachte, wie mir.

Seine Aussage traf voll ins Schwarze. Diese Vampire waren wegen mir gestorben.

Du hast zuerst angegriffen!‹, donnerte Dracas wilde Drachenstimme mental vom Himmel zu uns herab, gefolgt von einem bedrohlichen Grollen.

»Ich habe das Gefühl, du misst mit zweierlei Maß, Gwendoline. Die Drachen wolltest du nicht opfern, aber damit dass Vampire sterben hast du kein Problem. Wie würde dein Vater das wohl finden? Oder dein geliebter Godric?« Provokant starrte Ethan mich an, ignorierte die Drachen über sich einfach.

»Das ist nicht fair«, rief ich gekränkt. Wie lange wollte er mir noch vorhalten, dass er sich von mir nicht verstanden fühlte?

»Hör nicht auf sein toxisches Gerede!«, meinte Hayley und hielt mich am Arm, da sie spürte, dass ich noch ausgezehrt vom Ritual war.

Ich wollte nicht, dass sie uns zuhörten. Ich wollte mit ihm allein sein. Stattdessen standen wir vor der halben Stadt, zumindest das was von ihren Einwohnern noch übrig war und meinem gesamten Freundeskreis.

Alles was ich wollte, war den Drachenzauber durchzuführen. Ohne, dass jemand zu Schaden kommt.

Und alles, was ich wollte, war dir deinen Drachenzauber zu lassen und die zwei Eier zurückholen, die du gestohlen hast.

Du hast sie zuerst gestohlen!

Damit du es nicht für mich tun musstest!

Das hätte ich nicht getan‹, erwiderte ich empört.

Doch, das hättest du. Weißt du das denn nicht? Du hättest alles getan, worum ich dich gebeten hätte, wenn ich es darauf angelegt hätte.‹ Der Anflug eines Lächelns huschte über seine Lippen und zeichnete seine grimmigen Gesichtszüge für kurze Zeit weich.

Lange genug, dass es in meinen Eingeweiden ein Kribbeln auslöste. Er hatte recht.

Ich hätte alles für ihn getan und er hatte es nicht ausgenutzt.

Plötzlich schloss er die Augen, verwehrte mir den Blick darin und kappte dadurch irgendeine Verbindung zwischen uns. Gerade so weit, um das tun zu können, was er vorhatte. Er ließ die gehobene Hand fallen.

Everly flüsterte neben mir hektisch einen Zauberspruch und Hayley machte einen schützenden Hechtsprung vor mich. Eine ganze Reihe von Vampiren bewegte sich in übernatürlicher Geschwindigkeit auf uns zu. Doch sie visierten mich an. Ob sie mich töten oder einfangen sollten, war mir nicht klar – ich hatte gerade keine Zeit zu fragen.

Aus Hayleys Händen schossen eisblaue Feuerbälle, die den ersten Strom der Kreaturen einfach wegbombte. Gleichzeitig hüllte Everlys Zauber sie und mich in eine gelb transparent flirrende Schutzkuppel. Ich wusste, was das bedeutete, was als nächstes geschehen würde. In der gleichen Sekunde spie Dominik Feuer auf die angreifende Meute, flog dabei über sie hinweg und zog eine noch längere Feuerschneise mit sich, als Adalar es zuvor getan hatte. Der Boden vibrierte unter unseren Füßen, als das Feuer dort aufschlug. Der Schutzschild, den Everly um uns gezaubert hatte, schütze uns nicht nur vor den Flammen, sondern auch vor der Hitze. Er hätte uns auch vor Vampiren geschützt, wäre einer von ihnen zu uns durchgedrungen. Doch so weit kamen sie nicht. Hayley, der weiße Drache in Person, verwandelte sich nicht, doch sie war immun gegen die Flammen der Drachen. Sie stand unbeirrt vor uns, um alles abzuwehren, was Ethan auf uns hetzte.

Plötzlich erhoben sie sich zu Massen in die Lüfte und flogen wie Geschosse auf die Drachen zu, griffen sie an. In Gruppen teilten sie sich auf, es waren so unsagbar viele Vampire.

Ethan schlug die Augen auf und sah mich ein letztes Mal an. Dann hob sein Körper vom Boden ab und flog in die entgegengesetzte Richtung davon. Enttäuscht sah ich in den dunklen Himmel, von dem nach und nach die Fledermäuse verschwanden.

Einzig und allein das unheimliche Gewittergrollen blieb. Die Drachen kämpften in der Luft gegen die Vampire, brüllten und spien Feuer auf die Angreifer. Viele von ihnen plumpsten vom Himmel auf den Boden und zerschellten dort in tausende Splitter. Die Jungs stellten sicher, dass kein Leichnam unbefeuert blieb und einzelne Vampire, die sie übersahen, befeuerte Hayley mit Kraft ihrer Feuerhände. Nach und nach ließen die Vampire von den Drachen ab, zogen sich zurück, flogen in die Richtung, in die Ethan verschwunden war. Einige kämpften bis aufs Äußerste und hielten die Drachenwandler weiter in Schach.

Worauf wartet ihr? Holt das scheiß Drachenei zurück!‹, forderte Draca uns auf.

Hayley verwandelte sich in den weißen Drachen, trampelte dabei zwei heruntergefallene Vampire nieder und riss sich einen dritten, der auf ihrem Rücken landete mit den Zähnen vom Körper. Sein Rumpf landete meterweit entfernt, doch ich konnte seinen Kopf nicht mehr sehen.

»Komm!«, drängte Everly und schob mich auf Hayley zu.

Sie beugte ihren linken Flügel herunter, ermöglichte es, dass wir uns am Ausläufer hochhangeln konnten, um auf ihren Rücken zu steigen. Ihre Statur war schmaler, als die von Dominik und Draca. Das war das erste Mal, dass ich auf ihren Drachenkörper kletterte. Ihre Drachenschuppen glänzten weiß mit einem holografischen Schimmer darin, doch ihrer Stacheln und Hörner waren spitz wie die Dornen in der Stachelkuppel. Vorsichtig setzte ich mich hinter ihren Hals und krallte mich an den Stacheln fest. Everly nahm hinter mir Platz. Es ruckelte, als Hayley losflog und gen schwarzen Himmel abhob.

Ich glaubte nicht, dass wie Ethan einholen konnten, doch wir mussten es zumindest versuchen. Hayley rauschte mit höchster Geschwindigkeit über Totenruh hinweg und erst von hier oben bekamen wir das Ausmaß der Katastrophe vollständig zu sehen. Der Friedhof glich einem Schlachtfeld. Die Anzahl der Vampire war schmerzlich dezimiert worden, die Schneise der Verwüstung grub sich tiefschwarz durch die Landschaft. Die Luft war belegt vom rieselnden Staub der gefallenen Blutsauger. Es stank nach verbrannten Fleisch, nach verrottetem Tod, schlimmer, als ich es je für möglich gehalten hätte. Ich musste mir die Nase bedecken, um atmen zu können, als wir hindurchflogen.

Da vorne sind sie‹, meinte Hayley nach kurzer Zeit und als sie die Flughöhe anglich, konnte ich über ihren Kopf hinweg die vor uns fliegende Vampirgruppe sehen. An ihrer Spitze flog Ethan vorne weg.

In der Ferne erblickte ich die Grenze des sonnigen Refugiums. Wie eine Wand war die Wettergrenze zwischen dem kühlen Waldland von Totenruh und dem ausgelassenen Küstengebiet sichtbar, die Hitze bildete flirrend einen verschwommenen Schleier. Die Gewitterwolken hatten dieses Gebiet verschont. Wenn die Vampire wohlbehalten nach Schattensang zurückkehren wollten, benötigten sie nun den Schutz der Fledermäuse. Diese sammelten sich im Flug erneut über sie, doch war auch ihre Anzahl deutlich geschrumpft, was die Gruppe dichter zusammendrängte. Hayley flog steil nach oben. Ihr Drachenkörper vibrierte unter uns.

Everly begann zu lachen und rutschte hinter mir in eine andere Position. »Hayley Baby, sollte mein Spielzeug mal kaputt gehen, komme ich auf dich zurück!«

Wäre die Lage nicht so ernst, hätten wir wahrscheinlich gelacht. Aber mir war gerade nach allem anderen zu Mute.

Ich hatte Angst.

Die weiße Drachengestalt unserer Freundin holte Luft, wobei es in ihrem Rachen brodelte und nach Schwefel roch.

Festhalten!‹, forderte Hayley uns auf.

Ich klammerte mich fest an ihre Hörner, presste die Schenkel gegen die ledrigen Schuppen und suchte mit den Füßen Halt an den Stacheln unter mir. Everly tat es mir gleich.

Der Klang des Feuers, das in einem dicken Strahl aus Hayleys Schnauze drang, erinnerte mich an einen Flammenwerfer. Ich kniff die Augen zusammen, weil ich den Anblick nicht ertragen konnte, wie das Feuer auf die Vampire traf. Ich wollte Ethan nicht sterben sehen.

Ich hörte die Schreie, das Flattern der Fledermausflügel, das Fauchen und die gefallenen Körper, die auf der Erde zerschellten. Mein Herz raste wie von Sinnen. Ich bekam kaum Luft. Unmittelbar schossen mir Tränen in die Augen.

»Oh nein«, murmelte Everly plötzlich hinter mir.

Hayley spie erneut Feuer und drehte hektisch ab, was mich dazu veranlasste die Augen zu öffnen. Ein enormer Schwarm Fledermäuse stürmte auf uns zu. Erst dachte ich, sie wollten Hayley in einer Kamikazeaktion davon abhalten weiter anzugreifen. Hektisch suchte ich den Himmel ab, ärgerte mich darüber, nicht hingesehen zu haben. Ich Feigling!

Sie hatte nicht die Vampire anvisiert, sondern deren Schutzkuppel. Aberzählige Fledermäuse regneten wie brennende Kometen vom Himmel,  hinterließ einen breiten Spalt über den Vampiren. Tageslicht drang zu ihnen hindurch und unterstützte die natürliche Auslese. Die Vampirkörper begannen zu brennen, stürzten kreischend ab. Die übriggebliebenen Tiere teilten sich in zwei Gruppen auf, versuchten ein neues Schutzschild für die Vampire zu bilden, die anderen griffen uns an. In dem Chaos konnte ich Ethan nirgends entdecken. War er abgestürzt? Ich sah links und rechts herunter, doch Hayley bewegte sich zu ruckhaft und schnell, als dass ich jemanden erkennen konnte. Plötzlich schlug mich ein kleiner Flügel ins Gesicht, dann schlug mir etwas über den Kopf, ein Biss in den Oberarm. Everly kreischte außer sich hinter mir und mir wurde klar, dass die Fledermäuse nicht unseren Drachen, sondern uns bearbeiteten.

»Verschwindet!«, schrie ich, als ich zwei Mal hintereinander an den Armen gekratzt wurde.

Doch sie ließen sich von uns nicht abschrecken. Mir wurde speiübel, als Hayley sich im Flug um die eigene Achse drehte und eine Spirale aus Feuer um sich zog. Das merzte die Attakierenden aus, doch als sie wieder in gerade Linie kam, war mir so schwindelig, dass ich nicht wusste, wo oben und unten war. In den Fingern hatte ich kaum noch Gefühl und meine Kräfte verließen mich, es war mir nicht mehr möglich mich festzuhalten.

»Ich kann nicht mehr«, japste ich, in der Hoffnung, dass Everly mich auffangen konnte.

In dem Moment sah ich eine schwarze Gestalt durch die verbleibenden Angreifer mit breit gespannten schwarzen Flügeln auf mich zurasen.

»Ethan?«, hauchte ich hoffnungsvoll.

Ein schmerzhafter Schlag brannte sich auf meine Wange, fühlte sich so an, als platzte meine Haut weg und blies mir alle Lichter aus. Ich spürte, dass mein Körper vom Drachen weggerissen und durch die Luft geschleudert wurde.

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  • Beachte bitte, dass der Blog-Roman die Rohfassung und völlig unbearbeitete Version des Buches ist, Fehler kommen demnach garantiert vor 


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